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„Mein“ Ton kommt aus dem deutschen Westerwald am Rhein. Ich verarbeite ihn auf der Töpferscheibe oder in gebauter Weise. Anschließend werden die noch feuchten Stücke mittels Stempel, gefärbten Tonen (Engoben), Ritzungen und kleinen Grafiken dekoriert. Viele Teile bleiben unglasiert, der Ton gibt die Farbe vor, Haptik bleibt spürbar. Nach ca. 3-wöchiger Trocknung und dem ersten Brand – dem Schrühbrand bei 900°C – folgen das Glasieren und der zweite – der Glattbrand bei 1240°C. Das so entstandene Steinzeug ist frost- und spülmaschinenfest.